Freitag, 24. Juni 2016

Friday Fives

Diese Woche bin ich dankbar für:

- Sonne, Schwimmen, Sommerfreuden
Wir haben es gerade sehr warm. Am Mittwoch- und Donnertagabend waren wir schon beim Schwimmen, heute und morgen ist es auch schon geplant. Wir fahren immer zu einem Naturweiher, baden im (immer noch sehr kühlen) Naturwasser und meist nehmen wir unser Abendessen mit. Mit Blick auf den See geniessen wir dann ein Picknick. Ich fühle mich dann wie im Urlaub, sitze nicht dröge auf der Couch und gehe spät, aber angenehm müde, ins Bett.
 - Soooo viel Obst und Wassermelone
Ich liebe Wassermelone, v.a. wenn es draussen heiß ist und die Melone kalt aus dem Kühlschrank kommt, hmmmm! Gerade geniessen wir die Früchte des Sommers und essen uns durch das große Obst- und Gemüsesortiment. Ich freue mich heute Abend auf frische Gurken aus unserem Gewächshäuschen.

- kreative Werke
So ein bisschen kreativ sein, auch im stressigen Alltag, tut mir gut. Aktuell mache ich Stoffblumenbroschen. Einige habe ich schon verschenkt, ein paar liebe "Aufträge" habe ich auch bekommen, das macht Spaß, vielleicht komme ich auch ein bisschen zum Stricken am Wochenende.

- zuverlässige, nette Kollegen
Die vergangene Woche habe ich gemerkt, wie gut ich mich auf meine direkten Kollegen verlassen kann. Wir hatten am Mittwoch Betriebsausflug, das war sehr schön, lustig, manchmal schräg und ich fühle mich da sehr wohl.

- Familie und Familienfeier
Morgen gehe wir zu einer Familien-Geburtstagsfeier. Ich freue mich sehr am Wochenende Zeit mit meiner kleinen und der großen Familie zu verbringen. Für all diese Beziehungen bin ich sehr dankbar.

P.S. Ich habe mich sehr über die vielen Kommentare zum letzten Post gefreut. Gerade habe ich alle Fragen, so gut ich konnte, beantwortet. Falls Ihr noch was wissen wollte, einfach munter drauf los schreiben.

Friday Fives sammelt Frau Buntraum

Donnerstag, 23. Juni 2016

Mal ein Frauenthema ...

... und zwar die Sache mit der Monatshygiene. In vielen Blogs habe ich von waschbaren Slipeinlagen und Binden gelesen. Anfangs war ich etwas skeptisch, aber ich trage den ganzen Tag eine dicke, aus Kunstfasern bestehende, Kompressionstrumpfhose. Zusätzlich Frauenhygieneartikel aus dem üblichen Plastik-Chemikalien-Gemisch sind da nicht wirklich nett und angenehm. Also probierte ich, v.a. Slipeinlagen, mir welche zu nähen. Besonders gut fand ich diese Anleitung mit Schnittmustern für verschiedene Größen. 
Ich habe recht unterschiedliche Reaktionen bekommen, als ich das Thema waschbare Monatshygiene im Freundes- und Bekanntenkreis ansprach. Einige Frauen konnten dies nicht verstehen, fanden dies ekelig, unhygienisch und einen Rückschritt, andere Reaktionen waren durchweg positiv. Meine Erfahrungen sind sehr positiv, v.a. mit den Slipeinlagen. Die wasche ich einfach mit der Kochwäsche mit und fertig. Sie lassen sich gut tragen, sind weich und angenehm.
Ich finde die Erfahrungsberichte von Mama denkt und Jademond sehr hilfreich, vielleicht was für Euch, falls Ihr Euch über diese Thema informieren wollt.

Dienstag, 21. Juni 2016

Wendetasche "Milly" nach Pattydoo

Schon seit einiger Zeit liegt das Schnittmuster für die Wendetasche "Milly" von Pattydoo auf meinem Rechner. Während des Pfingsturlaubs hatte ich endlich Zeit und einen Anlass es auszuprobieren.
Der eigentliche Anlass war der 75. Geburtstag meiner Mutter. Sie wünschte sich neue Kissenbezüge für ihr Wohnzimmersofa. Die Stoffe hatte sie sich vom Möbelschweden ausgesucht. Als die Bezüge fertig waren, war noch viel von diesen schönen Leinenstoffen übrig. Da meine Mama bald auf Reha gehen möchte, war der Plan geboren, ihr einen schöne Tasche zu nähen. Denn, wie ich ja nun aus eigener Erfahrung weiß, ist so eine Umhängetasche im Rehaalltag super: der Zimmerschlüssel und das Klinikheft müssen ja immer mit, meist auch Geldbeutel oder Sportbekleidung. Also braucht frau auch innerhalb der Klinikmauern eine schöne Tasche. Die Blumentasche ist für mich: Badetasche aus Lieblingsstoffen vom Möbelschweden.
Im Schnittmuster enthalten ist auch die Abwandlung als Kindertasche mit Gurtbandträgern. Da ich ja viele Stoff- und Gurtbandreste habe, sind drei Taschen für kleine Damen entstanden.
Eine davon ist schon verschenkt und kam bei dem kleinen Mädchen sehr gut an.
Die anderen beiden sind für zwei kleine Mädchen aus der Verwandtschaft bestimmt und werden auch bald verschenkt. Das ältere der beiden Mädchen kommt bald in den Kindergarten. Auch dafür sind die Täschen gut.
Da passt auf jeden Fall die Brotzeit oder das Sportzeug rein.

Sonntag, 19. Juni 2016

Sonntagsfreude: Kunst und Geologie

Der heutige Sonntag war wieder eine schwüler Regen-bisschen Sonne-Tag. Der Mann und ich beschlossen mittags zu Kunst im Garten zu fahren. Ein toller Kunsthandwerkermarkt in einem wunderschönen Vierseithof mit malerischem Garten.
Dort war es leider auch wieder recht regnerisch. Aber wir trafen nette Bekannte dort, quatschten ein bisschen und genossen das schöne Ambiente, flanierten in dem blühenden Garten herum.

Ein bisschen was haben wir auch eingekauft: eine große duftende Zirbenkugel, ein Zirbenkissen (für das ich einen Bezug nähen möchte), zwei Vogelbroschen, eine tolle handkalligraphierte Karte und vom gleichen Stand eine Mobilekette. 
Wir waren froh, dass wir aus der doch sehr aufgeweichten Parkplatzwiese gut herauskamen. Die Räder haben ordentlich im Schlamm durchgedreht und unser Auto braucht morgen eine Wäsche (unsere Schuhe auch).
Da es so aussah, als würde das Wetter etwas besser werden, guckten wir zu einem kurzen Spaziergang zum geologischen Lehrpfad.
Ein interessanter Spaziergang mit tollen Ausblicken war das.
Abends kochte der Mann ein leckeres Essen. Ich nähe noch ein paar Stoffblümchen, dann geht ein schöner runder Sonntag zu Ende.
Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)

Die Sonntagsfeuden sammtelt nun Rita von Mit Hand und Herz.  Wer mehr Sonntagsfreuden lesen möchte, kann dies dort tun oder einfach selbst mitposten.

Freitag, 17. Juni 2016

Friday Fives

Diese Woche war ich dankbar für:

- ein bisschen Sonne im Regen
Das Wetter ist so gar nicht sommerlich bei uns. Oft hatte es sich den Nachmittag über "ausgeregnet" und als ich die Arbeit verließ war Sonne da. Schön, so ein bisschen Sonne abzubekommen.

- die Zeit mit dem Mann und dem Sohn
Die Woche über haben wir wenig Zeit miteinander. Schön, diese wenige Zeit zu nutzen. Gerade ist alles im guten Fluß, ich hoffe, dass das so bleibt.

- Gemüse, Obst und vor allem Wassermelone
Wenn schon das Wetter gerade nicht sommerlich, versuche ich Sommer zu essen. Ich freue mich über das Gemüse, die Kräuter und die Salate, die ich im Garten ernten kann. Viel frisches Obst kaufen wir ein, und jeden Abend gabs Wassermelone.

- das kommenden Wochenende
Morgen ist Haushaltstag und ich möchte mal wieder was Nähen und Stricken. Auch soll die Strickjacke weiter wachsen. Am Sonntag wollen der Mann und ich auf einen Kreativ-Künstler-Markt. Ich möchte auch Kuchen backen, viel lesen, kochen und einfach mal nichts tun.

- Urlaub planen
Dieses Jahr ist es ein bisschen schwierig mit Urlaub: der Mann macht eine anspruchsvolle Weiterbildung mit Prüfung, die Anfang September ist, muss lernen und eine Arbeit schreiben. Ich habe wohl die zweite und dritte Augustwoche Urlaub, dann kommt die neue Arbeitsstelle und erst mal Einarbeitungszeit, da gibts nicht frei. Also haben wir nur wenig Zeit weg zu fahren. Aber wir wollen dieses Wochenende planen, ein längeres Wochenende wird es wohl werden, und bis Österreich oder Italien werden wir sicher kommen.

Friday Fives sammelt Frau Buntraum.

Backmarathon und Rezept für den weltbesten Kirschkuchen

Ich backe gerne Kuchen. Damit angefangen habe ich wohl schon sehr früh, so mit 11 Jahren, anfangs half ich immer meiner Oma, und irgendwann traute ich mich selbst. Jedes Wochenende backe ich normalerweise. Das ist im Hause Creawolle ein Wochenendritual: samstags und sonntags gibt es ein Stück Kuchen, Kekse, Torte ... anstelle vom Mittagessen, abends essen wir warm. Das ist Wochenendfeeling, ja wir sind leidenschaftliche Kuchenessen.
Manchmal ist es ein bisschen viel mit dem Backen. Meist in den Ferien/Urlaub, wenn wir viel Besuch bekommen. Da ich Kuchen vom Bäcker nicht mag, ich ihn bei uns oft teuer und künstlich schmeckend finde, muss Frau Creawolle dann oft die Backfee spielen. Aber es gibt ja auch gute und schnelle Kuchen. Hier ein Rezept für einen superleckeren, saftigen und schnellen Kirschkuchen:

Kirschkuchen

Ihr braucht: 

200 gr. weiche Butter oder Margarine
175 gr. Zucker
1 Pck. Vanille Zucker
4 Eier
125 gr. (Weizen)Mehl
1 gestr. Teelöffel Backpulver
100 gr. Raspelschokolade
100 gr. gemahlene Mandeln oder Nüsse

daraus einen Rührteig bereiten und diesen in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform (ich nehme meist eine Glasform) geben. Darauf nun

1 Glas abgetropfte Kirschen oder 
ca. 350 gr. frische entkernte Kirschen geben. 

Dann im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 35 bis 45 Minuten backen.

Wenn er ausgekühlt ist mit Puderzucker bestäuben und/oder mit Schlagsahne servieren und ihn geniessen.
Ja, und einen wahren Backmarathon hatte ich in der zweiten Woche des Pfingsurlaubs: viel lieben Besuch bekamen wir und es war der 75. Geburtstag meiner Mutter. Dies erforderte diesmal eine wahre Backlogistik.
Hier das von mir gebackene Kuchenbuffet: hat Spass gemacht, war aber auch ein bisschen viel! Die nächsten Wochen wollte ich so gar nicht mehr ran an die Teigschüssel.
Aber den Gästen hats geschmeckt und dem Geburtstagskind gefallen, das war die Hauptsache.

Dienstag, 14. Juni 2016

Origami-Bag

Immer wieder sah ich in vielen von Euren tollen Blogs die Origami-Bag. Schon lange habe ich nach einer Anleitung gesucht und finde dieses Video besonders gut, schnell und zackig erklärt. Ja, und dann habe ich jetzt eine ganze Zeit Stoffe gesammelt und endlich war es Zeit für einen Origami-Bag.
Also nicht nur einen wollte ich nähen, sondern drei. Es war in den Pfingstferien mal wieder Mädelstag. Auf den freue ich mich immer schon lange vorher. Mit zwei lieben alten (nein, nicht alt, wir kennen uns nur schon lange) Freundinnen verbringe ich immer einen tollen Tag mit Frühstück beim Möbelschweden und anschliessendem Bummel, Shopping-Tour in der Stadt und nettem Kaffee und Kuchen bei mir. Natürlich wird viel geredet, gelacht und viel voneinander erzählt.
Und weil es jetzt (endlich !!!!) nicht mehr automatisch Tüten beim Shoppen gibt, hab ich für jede von uns eine Origami genäht. Für jede individuell einen der gehorteten Stoffe gesucht und losgelegt. Schnell waren die fertig und sind super für die Handtasche, kommen dann für viele Einkäufe zum Einsatz, denn da geht richtig was rein.
Sehr gefreut haben sich meine beiden Freundinnen, gerne wäre ich dabei gewesen, als sie die Taschen benutzt haben. Leider verlief dieser Tag diesmal so ganz anders für mich: ein Virus legte mich flach. Zum Shoppen konnte ich nicht mit, aber nette Kaffee getrunken und geratscht haben wir doch, Mädelstag eben ... und der nächste kommt bestimmt.

Sonntag, 12. Juni 2016

12 von 12 im Juni und Sonntagsfreude

Heute ist der 12. und ich denke mal wieder an 12 von 12, und zwar am Morgen schon. Meist fällt es mir abends ein, dann ist es schon immer zu spät für die Fotos. Und weil es heute auch viel gab, worüber ich mich freute, ist dies zugleich mein Sonntagsfreude-Post.
Morgens habe ich lange ausgeschlafen und mich sehr gefreut, dass der Sohn beim Bäcker war. Mein Frühstück: ein Croissant mit Apfelgelee und Milchkaffee. 
Um kurz vor 10 Uhr fuhr der Mann zu einem Auftritt mit seinem Orchester, der Sohn ging zum Fußballspielen. So ganz mit mir alleine strickte ich ein bisschen an der Jacke, die ich gestern begonnen hatte.
Am Vormittag war ich doch von dem schönen Wetter überrascht. Hatte der Wetterbericht doch Regen und Gewitter gemeldet. Ich plante für den Nachmittag, wenn der Mann wieder da war, entweder Schwimmen im Badsee oder einen Bummel über den heute stattfindenden Flohmarkt.
Zum Mittag hin ging ich in die Küche und backte Hafecookies für den Kaffee, da nur noch wenig Kuchen von gestern über war. Auch setzte ich einen großen Topf vegetarischer Bolognese auf. Ich koche da immer mehr und fülle die Portionen, die wir an dem Tag nicht essen, in ausgespülte Gurken- oder Kirschgläser. Diese Soße ist dann im Wochenalltag, zusammen mit Nudeln, ein schnelles und gesundes Abendessen, sozusagen selbstgemachtes Fertigessen.
Viele leckere Kräuter aus der Kräuterspirale für die Soße konnte ich heute ernten. Ich mag den Duft der Kräuter so gerne.
Ja, und so gegen 13 Uhr begann dann der Regen und die Gewitter kamen. Also nichts mit Schwimmen oderr Flohmarkt.
Zwischen zwei Regenschauern holte ich Pfingstrosen aus dem Vorgarten. Ich mag die und Rosen gerne, sie duften betörend.
Als der Mann wieder vom Auftritt zurück war, gab es für alle Kaffee, Kekse und ein bisschen Kuchen.
Der Mann spielte heute bei einem Pfarrfest. Dort war auch ein Stand, der Eine-Welt-Waren verkaufte. Er brachte Kaffee für uns, ein Glücksschweinchen für den Sohn (er braucht die Woche über ganz viel Glück!) und dieses tolle Herz aus Speckstein für mich mit. Ich hab mich sooo gefreut.
Am Nachmittag las ich Blogs, suchte Geschenkideen im WWW, bestellte Abschiedsgeschenke für die Arbeit und schrieb Posts. Dies mache ich immer am Sonntag im voraus, unter der Woche komme ich aktuell nur zum Lesen von Blogs am Abend, und dies auch nicht jeden Tag.
Abends versuchte ich mich am ersten Nudelteig meines Leben. Wir haben vor einiger Zeit eine Nudelmaschine gekauft. Da das Wetter so schlecht war, wir Zeit hatten, wollten wir die ausprobieren. Der Mann und der Sohn kneteten wie wild, da der Teig anfangs zu wenig Mehl hatte. Dann produzierten sie tolle Tagliatelle mit der Maschine, sind jetzt Profis an der Nudelmaschine. Es wurden viele Nudeln, ein Teil davon trocknet gerade im Backofen.
Die frischen Nudeln, die vegetarische Bolognese, die ich vormittags gekocht hatte und ein bisschen Parmesan ergaben ein superleckeres Abendessen.
Nun klingt der Tag bei einer Tasse Tee aus. Ich werde mich bald ins Bett verziehen, habe Halsschmerzen und Schnupfen. Ich will Badewetter und Sommer!

Mehr 12 von 12 gibt es bei Draußen nur Kännchen.


Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)

Die Sonntagsfeuden sammtelt nun Rita von Mit Hand und Herz.  Wer mehr Sonntagsfreuden lesen möchte, kann dies dort tun oder einfach selbst mitposten.

Montag, 6. Juni 2016

Mein Geburtstagswochenende am Starnberger See


Fast einen guten Monat ist es nun schon her, dass sich der Mann und ich am Freitag vor dem 01. Mai auf dem Weg nach Possenhofen machten. Wir wohnten wieder hier, hatten ein wunderschönes großes Zimmer mit toller Fensterfront und Bad. Es war dort wie immer toll: nette Leute und superleckeres Essen, chillig und ungezwungen, ein absoluter Tipp. Die Jugendherberge liegt direkt im Park vom Schloss Possenhofen (Ihr wisst schon, Sissi und so) und nur ca. 100 m vom Seeufer entfernt.
Als wir am späten Freitagnachmittag ankamen, unternahmen wir erst einmal einen langen Spaziergang am See entlag. Das Licht der untergehenden Sonne war einmalig.
Am Samstagmorgen machten wir uns bei Sonnenschein und milden Temperaturen auf zum Anlegeplatz der "Seeshaupt" in Possenhofen. Von dort fuhren wir mit dem Ausflugsschiff bis Tutzing, etwa eine knappe halbe Stunde lang.
Die Schiffahrt war sehr imposant, ich hatte den Eindruck, dass wir bis in die Berge hinein fahren.
In Tutzing angekommen guckten wir uns kurz die Innenstadt an. Dort waren sehr viele Menschen unterwegs, zuviele für uns. Wir machten uns auf den Weg den Uferweg entlang zurück bis nach Possenhofen.
Der wunderschöne Bade- und Kinderspielstrand von Tutzing, fast ein bisschen Karibikflair.
Der Magen vom Mann knurrte, es war Mittagessenszeit. Wir kamen an diesem urigen Biergarten vorbei und setzten uns hin. Lecker haben wir dort gegessen, humane Preise und ein toller Blick auf den See.
Frisch gestärkt machten wir uns auf den Rückweg. Das erste Stück weg raus aus Tutzing war nicht so schön. Irgendwann begann der lange Park Feldafing. Dort gab es tolle Blicke auf den See und noch schönere Uferabschnitte an denen man sitzen und entspannen konnte.
Nach ca. 8 km Weg, kurz vor Possenhofen, kamen wir zu einem schönen kleinen Cafe und stärkten uns mit Erdbeertorte und Milchkaffee. Lange saßen wir dann noch am See, erholten uns von unserer Wanderung und beendeten den Tag mit einem leckeren Abendessen.
Am Sonntag machten wir uns nach einem ruhigen und gemütlichen Frühstück auf ins Buchheim Museum. Das hat nun schon fast Tradition: letztes Jahr waren wir da auch an meinem Geburtstag, diesmal nur ohne den Sohn. Ich liebe die Architektur dieses tollen Baus.
Der Mann im Cafe Buchhheim mit den Kaffeetanten.
Nach intensivem Flanieren durch das Museum und die Sonderausstellungen ruhten wir uns im Museumscafe bei Kaffee und Kuchen aus. Danach machten wir uns auf dem Heimweg. Der Sohn erwartete mich mit Geschenken und selbstgebackenen Kuchen. Wir liessen den Tag bei Pizza, Salat und netten Gesprächen ausklingen. Was für ein wunderschöner Geburtstag das war, mein 45.!