Mittwoch, 29. April 2015

Blogpause

 Hier gibt es eine kurze Blogpause: Wegen gewisser Feierlichkeiten und damit verbundener Abwesenheiten werde ich mich erst, wenn ich wieder ein Jahr älter bin, melden.

(Die Auflösung wie und wo ich war, wird es dann auch geben!)

Wünsche Euch eine gute Woche!

Sonntag, 26. April 2015

Sonntagsfreude: Fortbildung, Ruhe, Sonne, Erdbeerkuchen

Am Freitag dachte ich: "Wenn es nur endlich Sonntag wäre!". Ich bin nach einem stressigen Arbeitstag mit einer lieben Kollegin noch zu einer Fortbildung gefahren. Diese dauerte am Freitag von nachmittags bis abends, am Samstag den ganzen Tag und heute den Vormittag.

Aber: diese Fortbildung ist eine wahre Sonntagsfreude. So anstrengend es auch war (jaaaa, phasenweise sehr), so toll war die Dozentin und ich werde Vieles davon in meinen Arbeitsalltag einbauen können.
Das Fortbildungswochenende fand im Haus der Dozentin statt, mit einem wunderbar großen Seminarbereich. Von meinem Sitzplatz aus konnte ich in den liebevoll gestalteten Garten gucken. Wir durften unsere Pausen dort auf der Terrasse mit leckerem Milchkaffee und Gebäck verbringen.

Ich hab dort sehr nette Teilnehmer kennenlernen dürfen. Ihre Ideen,  ihr Wissen und unsere gemeinsamen Gespräche waren sehr inspirieren für mich. 
Eine Pause nur für mich am Vormittag mit Blick in den Garten, Sonne, Kaffee und einer wunderbaren Ruhe! Was für eine Sonntagsfreude!
Am Ende wurden noch die schönen Gänseblümchen im Rasen fotografiert. Leider wachsen die bei uns so gar nicht. Ich liebe Gänseblümchen!
Als ich nach Hause kam, hatte der Sohn frischen Erdbeerkuchen beim Bäcker geholt. Was für eine Sonntagsfreude: nach einem stressigen Fortbildungswochenende mit meinen Lieben auf unserer Terrasse den ersten Erdbeerkuchen des Jahres genießen zu dürfen.

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 

Sonntagsfreude sind :)
Sonntagsfreuden sammelt nun Barbara von Sechziggradnord. Wer mehr Sonntagfreuden lesen möchte, kann das hier tun. 


Samstag, 25. April 2015

Frühlings-Blumen-Garten-Fotos

Ich liiiiebe den Frühling. Momentan streife ichöfter  mit meinem Kameraschätzchen bei Sonnenschein durch den Garten und freue mich an den wunderbaren Blumen und Blüten. Da ich sooo gerne Eure schönen Blumen- und Gartenfotos gucke, gibt es heute mal welche von mir.
 Ich mag Hornveilchen und Ranunkeln sehr gerne. Schade, bald werden sie verblühen, da es ihnen zu warm wird.
Gelb ist für mich die Frühlingsfarbe. Die tut nach dem langen grauen Wintertagen so gut.
Die Kirschen blühen, ein Vorgeschmack auf den Sommer und die Hoffnung auf viele saftige Kirschen und Kirschmarmelade. 

Donnerstag, 23. April 2015

Dekoeinblicke im Frühling

Sooooo gerne gucke ich in Euren Blogs, wie ihr Eure Wohnräume dekoriert. Falls Ihr auch gerne bei anderen guckt: hier seht Ihr, wie es aktuell bei uns so aussieht.

Bei meinem letzten Besuch in der "alten" Heimat habe ich den wunderbaren kleinen und feinen Laden von Dekor-a das erste Mal besucht. Ich war schwer begeistert, habe mir auch einiges mit nach Hause genommen. Wer in der Nähe wohnt, sollte mal vorbeigucken, der Internetshop ist auch sehr schön, v.a. die selbstgenähten Taschen haben es mir angetan ...
Ich merke seit Längerem, dass ich deutlich weniger Deko kaufe und auch weniger dekoriere. Es zieht wohl etwas Minimalismus aus meinem Kaufverhalten auch bei uns zu Hause ein. Aaaaaber, wenn ich etwas kaufe, dann muss es mir soooo gut gefallen, dass ich schwer darin verliebt bin.
Im Esszimmer haben wir neue (also eigentlich alte, die Rahmen und die Drucken haben wir schon lange, nur beides neu zusammengebracht) aufgehängt. Das schöne Glücklicht fand dort auch seinen Platz. Es wirkt nun frischer und sommerlicher.
Esszimmertischdeko, wenig, schlicht mit einem Läufer von Gudrun Sjöden und meiner geliebten Buchenschale.
Diese beiden Dosen habe ich beim Lieblingsdrogeriemarkt gefunden. Eigentlich wollte ich Nähutensilien darin sammeln. Sie sind so schön, dass sie nun vorerst auf meinem geliebten Bestelltisch (hat der Mann aus der Nähmaschine meiner Oma gemacht) stehen dürfen. 
Die Eicheschale vom Ostermarkt hat auf unserem Wohnzimmertisch Platz gefunden. Im Sonnenglas ist momentan noch mein Herzengel. Ich steh ja nicht so auf  Engel, diesen mag ich sehr.
So, einige Frühlingseindrücke von mir, ich geh nun in Euren Blogs schmöckern ...

Dienstag, 21. April 2015

Ich wollte gerne ein "Dankeschön" nähen

Es war (schon lange, aber ich kam nicht dazu) an der Zeit mich bei jemandem zu bedanken. Das wollte ich gerne mit etwas Selbstgenähtem tun. Aber nun erst mal der Reihe nach:
Von einer lieben Kollegin meines Mannes bekam ich diese wunderbaren Riley Blake Stoffe geschenkt. Sie löste ihr Stofflager auf, da das Nähen doch nicht das richtige Hobby war. Ich hatte mich sehr darüber gefreut und wollte ihr aus einem der Stoffe ein "Dankeschön" nähen.
Lange überlegte ich, was wohl das Richtige ist. Da stolperte ich wieder über das Tutorial von jajujanna für eine faltbare Einkaufstasche. Und schon ging es los. Der rosa Blümchenstoff wurde mit grauem Pünktchenstoff kombiniert, zugeschnitten und schnell vernäht. Nach dieser tollen Anleitung geht das ganz leicht.
So sieht die Tasche dann ihn ihrer kleinen Aufbewahrungtasche aus. Sehr praktisch zum Mitnehmen, die findet überall Platz, so klein läßt sie sich machen.

Da noch viel Stoff übrig war, nähte ich noch zwei kleine Täschchen für all das, was frau so braucht. 

Hier noch ein Tipp: schöne Webkantenteile vernähe ich als "Schmuck" wie Webbänder, sie sind mir oft zu schade zum Wegschmeißen und ich finde, dass es schön aussieht.
Die Beschenkte hat sich gefreut, und ich konnte so die Freude über die Stoffe wieder zurückgeben.

Sonntag, 19. April 2015

Sonntagsfreude: Sonne, Stricken und Eis

Die letzten Tage ist mir dieser Spruch oft über den Weg gelaufen:

 Leben ist das, was passiert, während Du Pläne machst.

Das trifft auf den heutigen Sonntag absolut zu: wir wollten, wie jedes Jahr, zum Spinn- und Wolltag ins Freilansmuseum Neusath-Perschen. Jedes Jahr freue ich mich darauf. Nette Leute,viel Wolle, neue Ideen, leckeres selbstgebackenes Brot und es war auch noch gutes Wetter angesagt. Wir hätten uns auch dort mit Freunden getroffen ...

Gestern abend und heute war ich, nun ja sagen wir mal, etwas unpässlich. Ich weiß nicht, ob ich etwas Falsches gegessen habe, oder ob mir meine Kinder in der Arbeit einen Virus vermacht haben, auf jeden Fall hatte ich mich morgens entschlossen zu Hause zu bleiben.
Ich habe viel geschlafen, bin in der Sonne auf der Terrasse gesessen und wurde von Sohn und Mann gut umsorgt. Die Sonne war heute eine wahre Freude für mich.
In einem meiner Lieblingsbekleidungskataloge habe ich ein tolles Tuch gesehen. Das habe ich probiert irgendwie nachzuarbeiten. Es scheint zu klappen, gefällt mir gut, auch eine Sonntagsfreude.

In der Sonne haben der Mann und ich am späten Nachmittag Eis gegessen. Soooo lecker! Es geht mir besser, ich hatte einen ruhigen Tag, werde heute noch stricken und lesen und genieße es sehr. Diese Ruhe tut gut, ich genese zusehends. Auch eine große Sonntagsfreude.



Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 

Sonntagsfreude sind :)
Sonntagsfreuden sammelt nun Barbara von Sechziggradnord. Wer mehr Sonntagfreuden lesen möchte, kann das hier tun. 

Freitag, 17. April 2015

Museum Industriekultur Nürnberg

Unser Familienausflug führte uns in den Osterferien nach Nürnberg ins Museum Industriekultur

Ich hatte diese Museum vorgeschlagen, da ich gerne Museen besuche, die ich "bewältigen" kann. Bei vielen der großen Museen denke ich am Ende, dass ich Vieles gar nicht gesehen habe, oder ich konnte die letzte Stunde nichts mehr aufnehmen. Wir haben für uns beschlossen, dass 1,5 bis 2 Stunden in einem Museum für uns gut sind.
Das Museum Industriekultur läßt sich gut in dieser Zeit bewältigen. Es ist abwechslungsreich und modern gestaltet und zeigt Industrie und Handwerk im Wandel der Zeiten. Auch dem Pubertier im Hause Creawolle hat es gut gefallen. Es waren für jedes Familienmitglied Themebereiche, die das Interesse geweckt haben.
Nun ein paar Impressionen, ich könnte noch viel mehr Fotos zeigen. Die Bilderflut beginnt:



Zwei Sonderausstellungen besuchten wir. Besonders beeindruckt hat mich diese mit Makrofotografien. Lange stand ich bewundernd vor diesen wunderbaren Bildern. Das möchte ich auch können ...
Die Sonderausstellung zum Thema Schule war für mich besonders interessant. Ich arbeite ja täglich in der Schule, auch, wenn ich nicht zum Lehrpersonal gehöre.
Wir werden dieses tolle Museum ganz sicher nochmal besuchen!

Dienstag, 14. April 2015

Jaaaaa, wieder Kissen ...

Ich hatte ja in der letzten Sonntagsfreude schon geschrieben, dass wir bei Gudrun Sjöden waren. Neben der Kleidung für mich habe ich auch zwei Kissenbezüge für unsere beiden Sofas im Wohnzimmer gekauft. Ich fand die Farben und das Blumenmuster so schön.
Da wir auf jedem Sofa zwei Kissen haben, mussten also noch zwei Kissenbezüge passend zu den gekauften her. Leider gab es in dem Laden keine anderen in diesen tollen Blautönen. Nun, wer hier manchmal reinguckt, der weiß, dass Frau Creawolle gerne (und auch sehr viel) Kissen und Kissenbezüge näht. Also war klar, dass mal schnell das Stoffregal gescannt wird. Der Mann hat dann mitentschieden und es wurden zwei Kissenbezüge in Grün/Blau aus Stoffen von Riley Blake und Art Gallery.
Schön blumig und fröhlich sieht es nun auf unseren Sofas aus. Ich freue mich jeden Tag darüber, wenn ich von der Arbeit heim komme.

Montag, 13. April 2015

DIY Neue Kerzen aus Kerzenresten TUTORIAL

Im Hause Creawolle brennen abends so gut wie immer Kerzen. Es bleibt am Ende der Brenndauer so ein unansehnlicher Wachshaufen übrig. Bis zu diesem Jahr habe ich die immer weggeschmissen. Nach dem Abdekorieren der Weihnachtssachen wurde ein Beutel für Wachsreste eingeführt. Seitdem wurde hier gesammelt und nicht mehr entsorgt. 

Das Ergebnis: unglaubliche 1,7 kg Wachsreste! Ich war so überrascht, wie viel da in den Mülleimer wandert.

So, aber nun geht es los! Denn es sollen ja wieder schöne neue Kerzen aus den Resten werden. Als ich mich damit befaßt habe, ist mir eingefallen, dass mein Vater, als ich noch Kind war, auch immer aus den Resten neue Kerzen gegossen hat, liegt also wohl in den Genen.
Die Kerzenreste habe ich erst mal aus ihrer Tüte befreit und nach Farbe und Wachsart (Bienenwachs!) sortiert.
Mit einer alten Schere wurden nun ganz weit unten im Wachs die schwarzen Dochtreste abgeschnitten. Wenn man das nicht tut, wird das geschmolzene Wachs sehr "schmutzig".
Flugs hat Hr. Creawolle die alten Töpfe (nehme ich zum Wollefärben oder Seifesieden) aus dem Keller geholt, ein altes Sieb macht das Herausholen von Dochtresten und anderen Verunreinigungen unnötig und ist sehr hilfreich. Fr. Creawolle hat ihre ätherischen Öle, Docht, leere Kerzengläser (es gehen auch Tassen, Übertöpfchen, ...) und kleine Steinchen hervorgekramt. 

Dann konnte es auch schon losgehen: Eine erste Menge weißer Kerzenreste wurden schon mal im Wasserbad eingeschmolzen.
Die Dochtstücke habe ich recht lang zugeschnitten, dann mal kurz durch das flüssige Wachs gezogen, damit sie fester werden. Unten wurde ein kleines Steinchen angeknotet. Ohne ist bei mir der Docht im Wachs geschwommen. So bleibt er schön unten, vielleicht wisst Ihr ja einen anderen Trick?

Oben, am Glasrand,  den Docht über ein Schaschlikstäbchen knoten oder mit flüssigem Wachs "ankleben".
Das heiße Wachs nun (durch ein Sieb, ich hab ein altes, sehr feines aus Plastik genommen) in das Glas eingiessen. Als alles ein bisschen abgekühlt war, wurden noch ätherische Öle dazu gegeben. Ich hoffe, dass es dann gut duftet, wenn ich die Kerzen anzünde.

Das Wachs zieht sich beim Abkühlen stark zusammen (bei mir v.a. bei Grün). Es entstand ein "Loch" in der Kerze. Meine Kerzen brennen trotzdem gut. Wer das nicht haben möchte, hebt einfach ein bisschen Wachs auf, macht es nochmal flüssig und giest das Loch damit zu.
So viele neue Kerzen sind herausgekommen: Es waren nur Kerzenreste, alte Kerzen- oder Weckgläser, Docht und ein wenig Zeit und Geduld nötig. Werde ich bestimmt wieder machen. Wir müssen nun länger keine neuen Kerzen mehr einkaufen ...

Dieser Beitrag wandert zum Upcycling Tuesday beim Werkeltagebuch. Guckt mal nach, da gibt es viele tolle Ideen ...

Sonntag, 12. April 2015

Sonntagsfreude: Ökoklamotten, Museum und Eröffnung der Biergartenzeit

Gestern haben wir beschlossen nach Nürnberg zu fahren. Diesmal sollte es nicht in die Innenstadt gehen, sondern erst mal zum Shoppen. Ich wollte schon lange zu Gudrun Sjöden. Ich finde die Kleidung sehr schön, es gibt auch größere Größen (ja, braucht Frau creawolle) und ich möchte mir vorwiegend Kleidung kaufen, die ich mit gutem Gewissen tragen kann.
Neben Kleidung habe ich noch Kissenbezüge (dazu bald mehr, die haben dann noch eine größere Nähaktion ausgelöst) und einen Tischläufer gekauft. Tolle Postkarten und schöne Kataloge gab es noch dazu. 

Wir hatten den letzten Tag einer Rabattaktion erwischt: man durfte auf eine Tafel werfen, je nach dem, wo der Ball landete, gab es zwischen 10 und 50 Prozent Rabatt auf den Einkauf. Der Sohn hat geworfen und es gab wirklich 25 % Rabatt für mich. 
Anschließend musste der Sohn in diverse Sportoutlets. Er bekam Schuhe, Sportbekleidung und Vieles, was so ein Torwart braucht. Das war sehr anstrengend, da sooooo viele Menschen auch dort waren. Aber er Sohn freut  sich über sein Einkäufe.

Danach fuhren wir ins Musem für Industriekultur. Toll war es da! Ich mag liebevoll gestaltete Museen, die in etwa 2 Stunden zu bewältigen sind. Für mehr bin ich einfach nicht aufnahmebereit. Wir waren ca. 1,5 Stunden da, hat allen gut gefallen, auch dem Pubertier.
Tolle Fotoausstellung! Zum Musem und zur Ausstellung gibt es bald mehr.
Für den Abend wünschte sich der Mann einen ersten Biergartenbesuch in diesem Jahr. Als wir von Nürnberg direkt im Lieblingsbiergarten ankamen, sah der Himmel so aus.
Nun, es waren noch nicht wirklich viele Gäste da, zumal am Abend. Aber wir hofften, dass das Wetter halten würde.
Ich aß leckere warme (ja, es war wirklich noch sehr frisch, trotz Jacke) Suppe und das Wetter hielt bis wir zu Hause waren, dann kam der Wolkenbruch. 

Der Samstag ist somit meine Sonntagsfreude. Ich zehre heute immer noch von diesem schönen Familientag! Morgen beginnt wieder die Schule und die Arbeit. Aber ich darf ein tolles neues Kleidungsstück anziehen, noch eine große Freude.
 Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 

Sonntagsfreude sind :)
Sonntagsfreuden sammelt nun Barbara von Sechziggradnord. Wer mehr Sonntagfreuden lesen möchte, kann das hier tun.