Freitag, 4. März 2016

Friday Fives

Eine sehr kranke Woche geht für mich zu Ende. War ich doch vorwiegend nur im Bett oder auf der Couch, so sehr hat es mich - nochmals - erwischt. Ich hatte wohl die Mittelohrentzündung von den Faschingsferien nicht so ganz auskuriert.  Es gab da noch Herde in den Nebenhöhlen, die mich schön mit Bakterien versorgt haben. Aber dennoch bin ich diese Woche dankbar für:

- endlich wieder gesund werden
Das fühlt sich gut an, ich hoffe, dass es nun so bleibt. Da ich in der Arbeit viel mit kranken Kindern zu tun habe, wünsche ich mir Frühling und ein Ende der Krankheitswelle. Aber nun geht es mir wieder besser und ich bin sehr dankbar dafür.

- meine kleine Familie
Schön, dass wir uns haben, schön, dass wir füreinander da sind! Danke, Danke, Danke!!!!

- der Führerschein des Sohns
Ja, nun ist es vollbracht, der Sohn darf Autofahren. Das tut er auch ganz wunderbar und viel langsamer und vorsichtiger (zumal wenn der Mann oder ich neben ihm sitzen) als ich das so gedacht hätte. Da er ja schon ohne uns fahren darf, hoffe ich, dass es dann auch so ist ...

- der Termin ist da
Endlich kam der Termin, wann ich meine Reha antreten darf. Es wird schon der 14.03. sein. Viel ist die kommende Woche noch zu organisieren, zu Hause wie auch in der Arbeit. Ich bin froh, dass es nun losgeht und sehr froh, dass sich Vieles regelt: wann mich Mann und Sohn besuchen kommen, die Vertretung in der Arbeit ...

- Freunde und Kollegen
Die Woche über habe ich viele liebe Anrufe, Mails und Whattsapps bekommen. Ich bin froh, dass die Kollegen so da sind, wenn ich mal nicht kann. Viele liebste Freundekontakte gab es, morgen sehe ich liebe Freunde zum Reden, Feiern, Lachen ... das macht mich sehr dankbar. 

Friday Fives sammelt Frau Buntraum.

Kommentare:

  1. Für deine Reha wünsche ich dir alles, alles Gute :)
    Komm gut wieder "auf die Beine" und nutze die Zeit für dich.
    GLG Lehmi

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  2. Uuui, Führerschein.
    Da wünsche ich mal allzeit gute Fahrt!
    Ist schon komisch, wenn das eigene Kind plötzlich am Steuer und man selbst auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, nicht wahr?!
    Mein Sohn fuhr die ersten Wochen noch von mir begleitet. Ich konnte mich von seinen souveränen Fahrkünsten überzeugen und war echt beeindruckt.
    Nach 3 Monaten wurde er 18 und hat nun seit kurzem ein eigenes (gebrauchtes) Auto. Ich glaube, es ist inzwischen ganz gut, nicht mehr alles zu sehen...
    Claudiagruß

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