Montag, 30. Mai 2016

Ausflug nach Rheinsberg

Von einem Ausflug während der Reha in Zechlin möchte ich Euch noch berichten. Der Mann, der Sohn und ich fuhren nach Rheinsberg. Ein nettes kleines Städtchen ist das, das besondere aber ist das Schloss mit dem wunderschönen Park direkt am See.
Sehr imposant begrüsst das Schloss den Besucher, auch die vielen Säulen mit Blick auf den See sind beeindruckend.
Wir entschlossen uns dazu, dass wir das Schloss auch innen besichtigen wollten. Lange wurde es wohl als Klinik oder Sanatorium benutzt. Erst in den letzten Jahren wird es aufwendig restauriert und saniert. Einige Räume sind schon fertig, andere noch in Arbeit.
Sehr gut gefallen hat mir der Muschelsaal. Wunderschöne Ornamente werden dort aus Muscheln gelegt, eine Art Stuck für die Decke und die Wände.

Nach der Besichtigung des Schlosses flanierten wir durch den Park und trafen nette Mitpatientinnen aus der Klinik. Ein wenig quatschten wir, dann wollte wir noch gerne ein Dampferfahrt machen. Leider kamen wir zu spät, also genossen wir im Park den Blick auf den See noch ein bisschen.
Der Frühling begann so langsam, viel zu langsam für mich süddeutsche Pflanze.
Blick auf den See von der Parkbank aus, die Schwäne, Enten und Möwen kamen ganz nah an uns heran.
So, das war der letzte Bericht aus der Rehazeit, schön war es, dass ich mich nochmal an diese Vorfühlingstage mit meinen beiden Lieben erinnern konnte. Lang scheint dies alles nun schon zurück zu liegen. Aber ich denke, dass ich sicherlich noch einmal in diese Klinik fahren werde, gut hat es mir dort in dieser Gegend gefallen. Als Erinnerung haben wir noch Stücke der Rheinsberger Keramik mitgenommen: eine Butterdose und eine Kuchenform, beides eine schöne Erinnerung.

Sonntag, 29. Mai 2016

Sonntagsfreude: Sonne, Schuhe und Badeweiher

Meine Sonntagsfreude begann schon gestern: früh am Morgen traf ich mich mit einer lieben Freundin zum Frühstücken in der Innenstadt. Das Wetter war da schon perfekt: Sonne, Sonne, Sonne. Wir frühstückten draussen, redeten, genossen den Tag.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum Shoppen. In viele nette kleine und grosse Läden gingen wir, guckten viel und kauften manchmal was. Leider war mein Schuheprobieren wieder sehr erfolglos. Ich habe recht viele Bein- und Fußhemnisse, Schuhe finden ist da seeehr schwierig. Schon sehr gefrustet ging ich in den Lieblingsschuhladen, und da standen diese roten Sandalen. Angezogen und sie haben gepasst. Das ist eine große Sonntagsfreude, ich freue mich sehr über meine roten Sandalen.
Am Abend arrangierte ich noch die neu gekaufte Deko für den Esszimmertisch. Gut gefällt mir das, auch eine Freude immer dann, wenn ich am Tisch sitze.
Der Sonntagmorgen lief recht zäh an. Als einziger hatte der Sohn Pläne, der wollte mit Freunden ins Stadion zum Fussballspiel. Der Mann und ich gammelten so rum, als mich das nervte, nähte ich diese Schüsselhauben nach dieser tollen Anleitung.
Schon lange standen sie auf meiner To-do-Liste und ich freue mich sehr darüber. Die sehen nett aus und sparen Alu- und Frischhaltefolie. 
Am Nachmittag fuhren der Mann und ich zu unserem Badeweiher. Der Mann meinte zwar, dazu sei es noch zu kühl, ich könnte eh nicht ins Wasser und wenn ich schwimmen gehen würde, wäre ich wieder unterkühlt (ja, alles schon dagewesen!). Beim Badesee ging es schon ziemlich zu, es schwammen auch schon Leute. Wir testeten langsam die Wassertemperatur: warm!
Dann gabs für mich kein Halten mehr: im seichteren Uferbereich schwamm ich etwa 20 Minuten. Es war zwar frisch, ging aber. Sobald ich weiter raus schwamm, fror ich sehr. Wir lagen noch einige Zeit in der Sonne, dann machten wir uns hungrig auf den Nachhauseweg. Was für eine Freude heute schon im See zu schwimmen, herrlich.
Abends gab es Couscous-Salat mit Gegrilltem, lecker. Diesen Salat mache ich immer nur im Sommer. Eine große Freude ihn heute wieder geniessen zu können.

 Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)

Die Sonntagsfeuden sammtelt nun Rita von Mit Hand und Herz.  Wer mehr Sonntagsfreuden lesen möchte, kann dies dort tun oder einfach selbst mitposten.

Samstag, 28. Mai 2016

Friday Fives

Meine Friday Fives mal wieder am Samstag:

Die vergangene Woche war ich dankbar für:

- viel Zeit mit dem Mann und dem Sohn
der Mann hatte Urlaub, der Sohn Ferien. Oft, beim Abendessen oder Frühstück, hatten wir gute Gespräche. Vieles regelt sich gerade, in der Zukunft des Sohnes ist gerade vieles ungewiss. Gut, dass wir so offen miteinander sprechen können

- für das "Runterkommen"
die letzten Woche in der Arbeit waren sehr hektisch. Ich habe meist so einen 9 Stunden Arbeitstag ohne Pause (ja, ich weiß Arbeitszeitgesetz und so, aber wer von Euch auch im sozialen Bereich arbeitet, der wird mich verstehen ...). Ich brauche oft dann ein bis zwei Tage, bis ich wieder bei mir ankomme. Aktuell fühle ich mich wieder in Balance, bin wieder ganz bei mir. Ich hoffe, dass das anhält.

- für Momente mit lieben Freundinnnen und Bekannten
in den Urlaub packe ich immer ganz viele Termine mit Herzmenschen. Während den Arbeitswochen ist das aktuell kaum möglich, eben 9 Stunden Arbeit, danach noch Physiotherapietermine ... da geniesse ich die Zeit mit Freundinnen und Freunden sehr, fühle mich gerade sehr dankbar dafür.
- der 75. Geburtstag meiner Mutter
eine sehr schöne Feier war es. Ich hatte die Kuchen dafür gebacken, war dann dankbar, dass alles so gut geklappt hat, auch der Transport der Torten. Schöne Verwandtschaftsmomente und Gespräche hatten wir, wir haben als Familie nett gefeiert und viel gelacht. Dankbar bin ich auch, dass es meiner Mutter selbst so gut gefallen hat. Der Tag war eine runde Sache.

- die Zeit des Abschieds in der Arbeit
zutiefst dankbar bin ich für die neue Arbeitsstelle, die ich ab September antreten darf. Mit meinem neuen Abteilungsleiter hatte ich schon ein gutes Gespräch. Ich freue mich auf die Zeit, die ich mehr habe, dass auch unser Familienleben wieder ruhiger wird. In meiner jetzigen Arbeitsstelle beginnt nun die Zeit des Abschieds. Viele Dinge dort tue ich nun das letzte Mal. Ich bin wegen der Kollegen traurig und wehmütig, aber sehr dankbar für das Neue, dass sich für mich auftut.

Friday Fives sammelt Frau Buntraum.

Donnerstag, 26. Mai 2016

Seidenmalerei reloaded

Habt Ihr Ende der  80er/Anfang 90er auch viel auf Seide gemalt? Ja, ich auch, habe das sehr gerne getan. Dann ging dieser Trend vorbei. Bei mir im Keller lagerten noch zwei Tücher, die Seidenmalfarben, ein Schal und aus Baumwolle zwei Kissenbezüge und eine Tischdecke. Während der Reha gab es abends einmal wöchentlich einen Bastelkurs, und ich staunte nicht schlecht, dass Seidenmalerei angeboten wurde.
Dachte ich dabei doch an das mühsame und zeitintensive Aufspannen der Seide in einen Rahmen, ein Geduldsspiel, bis endlich mit dem Malen begonnen werden konnte. Aber nein, die Seide wurde angefeuchtet und einfach auf eine Plastiktischdecke gelegt: in Falten, kleine Berge gedreht, ... Dann ging das gleich mit der Farbe los und die Ergebnisse gefielen mir sehr gut.
Wieder zu Hause legte ich auch an einem regnerischen Sonnntagnachmittag los. Es machte viel Spaß, okay, die Farben rochen ein bisschen streng, haben aber noch gut funktioniert.
Tuch Nummer 1
Und Tuch Nummer zwei, gleich in Aktion um meinen Hals.
Mit Guttaresten, Seidenmalfarben und Resten von Textilfarben gestaltete ich die Tischdecke und die Kissenbezüge.
Ein Familienkissen für den Sohn, der gerade so seine eigenen Wege ausprobiert, als kleine Erinnerung, wo sein Hafen ist.
Dieses Kissen ist für mich, soll mich daran erinnern, dass ich gut für mich sorgen muss. Hat mir in der Zeit des Hin und Hers in der Arbeit bezüglich einer neuen Stelle gut geholfen. Letzten Endes habe ich jetzt hoffentlich viel Konfetti in mein Arbeitsleben gepustet.

Dienstag, 24. Mai 2016

Ausflug nach Neuruppin

Wie angekündigt, möchte ich gerne ein bisschen von der Rehazeit berichten und der Gegend, in der ich war. Die Klinik befand sich im Dorf Zechlin, recht abgelegen in wunderschöner Natur und Seen. Am dritten Rehawochenende kamen mich der Mann und der Sohn besuchen. Und so hatte ich "Ausgang", ja, so kam es mir vor. Nach fast drei Wochen Natur, Klinikleben und Spaziergängen, war es ein Highlight dort wegzukommen und in eine Stadt zu fahren. Unser erster Ausflug führte uns nach Neuruppin. Wir parkten am See und bereits zu Beginn unserer Stadttour kamen wir an die tolle Uferpromenade. 
Von dort aus gingen wir Richtung Innenstadt, aber nicht ohne dieses alte Kloster mit Klosterkirche zu besichtigen. Die Innenstadt war sehr preussisch angeordnet: große Plätze, man konnte sich förmlich dort Militäraufmärsche der preussischen Zeit vorstellen.
Viele nette kleine Lädchen gab es da, wir schlenderten einfach so vor uns hin. Irgendwann gingen wir, von Hunger und Durst getrieben, wieder Richtung See. Dort hatten wir ein tolles Cafe direkt an der Promenade entdeckt.
Das Wetter war vorfrühligsmäßig super: Sonne, Wind und recht milde Temperaturen. Wir setzten uns draussen mit Blick auf den See ins Cafe und ich bestellte Milchkaffee, so richtigen mit Espresso und aufgeschäumter Milch. So etwas hatte ich drei Wochen in der Klinik nicht, dort gab es nur Filterkaffee. Ich bin ja eine Latte-Macciato- Milchkaffee-Trinkerin, was für eine Freude dort so guten zu bekommen. Der Cupcake dazu war vorzüglich: Schoko-Minze. 
Wir guckten noch auf den sonnigen See, gingen an der Uferpromende noch ein bisschen entlang, genossen die Sonne und ich einen zweiten Milchkaffee.
Ein wunderschöner Vormittag war das, Neuruppin mit dem schönen See hat uns sehr gut gefallen, hatte fast was Italienisches. So etwa ist es auch am Gardasee. Danach ging es ins Einkaufszentrum. Nach dreiwöchigem totalen Shoppingentzug - nicht mal Lebensmittel oder Drogerie - habe ich ein bisschen was einkaufen müssen, war auch nett. Dann machten wir uns auf nach Rheinsberg, dazu bald mehr.

Sonntag, 22. Mai 2016

Sonntagsfreude: Sonne, Sommerfeeling und Nähwerke

Der heutige Sonntag war ein wahrer Sonnentag! Nachmittag hatte es schon 30 Grad bei uns auf der Terrasse, morgens schon blauen Himmel und viel Sonnenschein. 
Gestern sind neue Stöffchen angekommen, die wurden heute vormittag genau angeguckt und ich hab schon so eine Idee, was aus den schönen Hamburger Liebe Stoffen werden soll, ist  noch geheim ...
Mittags durfte ich leckeres Frühlingsgemüse geniessen. Der Mann spielte bei einem Auftritt und bekam dort Mittagessen, der Sohn war jetzt vom Gemüse nicht so begeistert, ihm waren die Reste der Pfannkuchen vom Vortag lieber. 
Grosse Freude über den Blick vom Gartenstuhl zum Blumenbeet. Schön ist das Beet nun wieder, ich gucke die aufblühenden Lilien gerade so gerne an, jeden Tag freue ich mich über mehr Blüten.
Auch eine Freude: Wäsche wieder nach draussen hängen zu können. Ansonsten kann ich sie in den Keller hängen oder in den Trockner stopfen. Beides mag ich nicht so, den Keller wegen dem muffigen Geruch und den Trockner wegen der Energie. Wäsche die draussen trocknet duftet wunderbar und ist sehr weich.
Freude über fertige Nähwerke für ein Baby, das bald ankommen wird.

Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)

Die Sonntagsfeuden sammtelt nun Rita von Mit Hand und Herz.  Wer mehr Sonntagsfreuden lesen möchte, kann dies dort tun oder einfach selbst mitposten.

Was so los ist im Hause Creawolle ...

Heute nehme ich mal wieder einen kräftigen Anlauf und blogge was. In den letzten Wochen fehlte mir einfach die Zeit, sehr viel ist passiert. Ein bisschen was davon - und auch was aktuell so los ist - erzähle ich Euch heute.
In der Arbeit ging es hoch her, aber es hat sich auch etwas sehr Entscheidendes für mich geregelt. Auch, wenn sich die Ereignisse zum Ende hin überschlagen haben, ich werde ab September eine Teilzeitstelle antreten. Ich freue mich sehr darüber, war es doch die beste Lösung, für mich, die Familie und für meine Gesundheit. Es lief sehr holprig, enttäuschend und dann kam die große Freude und Erleichterung. Ich darf in meine Wunschabteilung zu den Wunschkollegen wechseln, welche Freude!
Eine Woche Urlaub ist schon vorbei. Ich habe viel gearbeitet: im Haus und vor allem im Garten. Viel blieb während der Rehazeit liegen, und dann waren der Mann und ich auch noch ein Wochenende weg (dazu bald mehr). Gefaulenzt, gelesen und vor allem gestrickt, genäht und gestickt habe ich auch viel. Ja, und dann laufen auch die Vorbereitungen für den 75. Geburtstag meiner Mutter, der nächste Woche ist. Sie hatte auch einen nähtechnischen Geburtstagswunsch, den ich gerade versuche zu erfüllen.
Die ersten selbstgezogenen Gemüsepflanzen sind in das Hochbeet umgezogen, schnell haben sie sich entwickelt, sehr zu meiner Freude, da ich mit der Aussaat dieses Jahr sehr spät dran war. 
Im Hochbeet und im Gewächshaus gedeihen die Pflanzen gerade sehr gut, ich freue mich auf den ersten Salat aus eigenem Anbau, vielleicht schon nächste Woche! Der Garten ist nun auch wieder hübsch und lädt zum Entspannen ein. 
Am Pfingstsonntag haben wir ein schönes Familientreffen gefeiert. Leider war das Wetter nicht so, dafür aber die Stimmung umso besser. Schön war es wieder, nette Gespräche und viel Familie durfte ich erleben. Diese tolle Schale habe ich geschenkt bekommen. Sie steht nun auf unserem Terrassentisch, die Erdbeerglöckchen finde ich einfach zuckersüß! 
Ja, und dann sitze ich auch recht viel an der Nähmaschine. Vor allem die letzte Woche sind viele neue Dinge entstanden. Die kommende Woche ist gefüllt mit der Geburtstagsfeier und mit lieben Freundinnenbesuchen. Darauf freue ich mich sehr. Auch das Kreuzstich-Sticken haben ich wieder für mich entdeckt (wie auch das Seidenmalen - dazu auch bald mehr), es entsteht da gerade ein Babygeschenk für ein neues Mitglied in unserer Verwandtschaft.
Hier schon mal ein kleiner Blick auf fertige Apfelkissen, dazu erzähle ich Euch auch demnächst mehr. Aber die Sonne lockt mich nun in den Garten. Abends schreibe ich wieder Posts, versprochen.

Sonntag, 8. Mai 2016

Sonntagsfreude: Muttertag, Sonne und Kunst

Heute gibt es einen kleinen Sonntagsfreude-Piep aus der Blogpause. Dieses gesamte Wochenende war eine einzige Sonntagsfreude! Die Sonne und das Wetter taten das Ihrige dazu, es war herrlich!
Am Samstg trafen sich der Mann und ich mit einer lieben Freundin in Kallmünz. Dort war die Kunstschaunacht.
Ein tolles Event war das: Kallmünz ist ein wahres Künstlerdorf, haben doch Kandinsky und Gabriele Münter auch dort gelebt. Die Gassen waren voller Menschen, Musik und Kunst überall. Wir besichtigten tolle Galerien und Ateliers.
Besonders beeindruckt haben mich die Privathäuser der Künstler. Traumhafte Wohnobjekte in der wunderschöner Kulisse des Naabtals. So möchte ich auch gerne wohnen.
Wir ließen den Abend gemütlich im Biergarten bei netten Gesprächen ausklingen. 
Heute morgen weckte mich der Sohn mit einem Muttertagskuchen und den wunderschönen Blumen. Die Karte ist ein Gutschein. Ich durfte nachmittags mit dem Sohn und dem Mann zu "Matting macht Markt" fahren.
Nach dem gemütlichen Frühstück fuhren wir zu meiner Mutter und gingen mit ihr zusammen zum Mittagessen. Dann ging es auf diesen tollen Kunsthandwerkermarkt.
Ich durfte mir was aussuchen und habe mir vom Sohn einen getöpferten Kaffeebecher schenken lassen. Der ist für all das, was mich im Herbst neu erwartet. Am Freitag hat sich viel für mich entschieden, sehr Positives, dazu bald mehr. Ja, und für diesen neuen Abschnitt habe ich nun einen neuen Becher, so langsam setzt sich alles.
Für den Mann kaufte ich diese zwei handgedruckten Postkarten. Zu Ostern bekam er von mir diese schönen Kartenhalter aus Holz. Leider hatte er bisher keine schönen Karten dafür. Diese Sprüche passen sehr gut für ihn, eine Sonntagsfreude für den besten Ehemann der Welt.

Der Tag klang ruhig im Garten aus, wir saßen in der Sonne, aßen lecker frische Tortellini vom Wochenmarkt mit Tomatensossen und gucken nun den Börne-Tatort.


Am Sonntag einen Blick auf die vergangene Woche richten: Bild(er), Worte, Gedanken... die ein Lächeln ins Gesicht zaubern, einfach gut tun oder ohne große Erklärung schlicht und einfach eine 
Sonntagsfreude sind :)

Die Sonntagsfeuden sammtelt nun Rita von Mit Hand und Herz.  Wer mehr Sonntagsfreuden lesen möchte, kann dies dort tun oder einfach selbst mitposten.